12. Jänner 2025

Wendehals.at Neuigkeiten:

  • Statement von Thomas Stelzer hinzugefügt
  • Zitate von Reinhard Lopatka hinzugefügt
  • Zitat von Franz Fischler hinzugefügt
  • Statement von Franz Fischler hinzugefügt

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  • 11. Jänner 2025

    Wendehals.at Neuigkeiten:

    • Relativierendes Statement von Norbert Totschnig hinzugefügt
    • Buttons „Protest äußern“ und „Um Unterstützung bitten“ mit eigenen Email-Vorlagen hinzgefügt
    • In Email-Templates werden nun auch Zeilenumbrüche und Absätze berücksichtigt
    • Koalitionsverhandler aktualisiert
    • Änderung der Sortierreihenfolge auf Änderungsdatum

    Newsbeitrag wird laufend aktualisiert

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  • 17. Jänner 2025

    Wendehals.at Neuigkeiten:

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  • 18. Jänner 2025

    Wendehals.at Neuigkeiten:

    • Status von Susanne Raab auf relativierend geändert („Umso überraschender ist, dass Frauen- und Medienministerin Raab, die einen Rückzug aus der Politik angekündigt hatte, die Verhandlungen zum Thema Kunst, Kultur und Medien für die ÖVP leiten wird.“ Quelle: ORF.at)

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  • 10. Jänner 2025

    Wendehals.at Neuigkeiten:

    • Seite Downloads hinzugefügt
    • Statement von Martin Polaschek hinzugefügt
    • Statement von Susanne Raab hinzugefügt
    • Statement von Harald Mahrer hinzugefügt
    • Statement von Alexander Pröll hinzugefügt
    • Statement von Christian Stocker hinzugefügt
    • Filter „Koalitionsverhandler“ hinzugefügt (Quelle: Die Presse vom 10.1.2025)
    • Symbole für Glaubwürdig/Relativierend/Unklar auf Profilbildern hinzugefügt
    • Sortierreihenfolge auf der Startseite verändert (Hinzufügedatum absteigend)
    • Fortschrittsbalken auch auf der Startseite hinzugefügt
    • Stellungnahme-Seite entfernt (wurde in Profile auf Startseite integriert)

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  • Klares Zeichen aus der ÖVP: „Nicht mein Kanzler“ – Ein Vorbild für 17 mutige Abgeordnete?

    Der Tullner Bürgermeister Peter Eisenschenk (ÖVP) hat mit einem deutlichen Statement für Aufsehen gesorgt: „Er ist nicht mein Kanzler. Er wird es auch nicht werden. Niemals.“ Damit bezieht einer der wenigen ÖVP-Politiker offen und unmissverständlich Stellung gegen eine mögliche Kanzlerschaft von Herbert Kickl und stellt sich gegen eine Koalition mit der FPÖ unter dessen Führung.

    Eisenschenk argumentiert in seinem umfassenden Beitrag, warum Kickls Politik im Widerspruch zu demokratischen Grundwerten steht – von Angriffen auf die Medienfreiheit über eine Schwächung der EU bis hin zur fehlenden Abgrenzung zu rechtsextremen Gruppen. Er erinnert an die historische Verantwortung, Demokratieverächter zu stoppen, und betont, dass er Politik des „Miteinanders“ und nicht der Spaltung bevorzugt.

    Sein vollständiger Blogbeitrag ist hier abrufbar: https://peter.eisenschenk.at/nicht-mein-kanzler

    Seine Haltung ist selten in der aktuellen ÖVP, in der sich viele – trotz früherer Versprechen – dem Koalitionskurs mit der FPÖ unterordnen. Doch genau diese Haltung braucht es jetzt: 17 ÖVP-Abgeordnete mit Gewissen, die ihr freies Mandat nutzen und eine FPÖ-geführte Regierung verhindern.

    Das Statement von Peter Eisenschenk könnte als Vorbild für jene dienen, die noch zögern. Jetzt ist die Zeit, Rückgrat zu zeigen. Jetzt ist die Zeit für eine klare Haltung.

    Wer seine klare Haltung unterstützen und ihn ermutigen möchte, weiterhin innerhalb der ÖVP für diesen Kurs einzutreten, kann ihm über Wendehals.at direkt eine persönliche Zuspruchs-Mail senden.

    👉 Mitmachen & Abgeordnete kontaktieren: www.17mitgewissen.at

  • Launch von 17mitGewissen.at: Eine Plattform für demokratische Verantwortung

    Die heute gestartete Plattform 17mitGewissen.at zielt darauf ab, Bürgerinnen und Bürger zu mobilisieren, direkt mit den 51 ÖVP-Abgeordneten in Kontakt zu treten und 17 von ihnen zu ermutigen, ihr freies Mandat auszuüben und eine Regierung zu verhindern, die demokratische Grundwerte gefährden könnte.

    Zusätzlich bleibt die bisherige Initiative wendehals.at, die sich auf die Widersprüche in der Haltung der ÖVP zu Herbert Kickl konzentriert hat, weiterhin verfügbar und ist ab sofort als Subseite auf 17mitGewissen.at integriert.

    Diese Erweiterung soll dazu beitragen, Verantwortung einzufordern, demokratische Prinzipien zu verteidigen und eine bessere Zukunft zu gestalten. Die Zukunft liegt in unseren Händen!

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